DLP_0055_05694

Herzlich
Willkommen
bei
K/R Physio

Unsere Praxis hat weiterhin für Dich geöffnet!

Aktuell gilt in Bayern für den Heilmittelbereich Physiotherapie die Versorgung medizinisch erforderlicher Behandlungen nach ärztlicher Verordnung weiter zu gewährleisten.
Selbstverständlich beachten wir dabei sämtliche Hygienevorschriften, um die Risiken auf ein Minimum zu reduzieren. Wir bitten dich, ebenfalls die allgemeinen Hygienestandards einzuhalten, die Hände beim Zutritt in die Praxis zu desinfizieren und einen Mund-Nasen-Schutz (FFP2) zu tragen.

Herzlichen Dank für dein Verständnis.
Dein Team der K/R Physiotherapie

Deine Gesundheit hat bei uns Priorität. Wir legen Wert auf Qualität und bieten dir in unserer modern eingerichteten und top ausgestatteten Praxis eine umfassende Betreuung und befundgerechte Therapie. In sechs Behandlungsräumen, einem vielseitigen Geräte- sowie großen Kursraum bieten wir dir neben den klassischen physiotherapeutischen Anwendungen wie Krankengymnastik und manueller Therapie auch speziellere Behandlungsformen an, z.B. Bobath, Krankengymnastik am Gerät, Stoßwellentherapie, Präventionskurse, uvm.
Du kannst uns jederzeit sowohl mit als auch ohne ärztlichem Rezept aufsuchen. Zusammen wollen wir mit dir den richtigen Weg in der Therapie, Rehabilitation oder Prävention finden, um das angestrebte Ziel zu deinem körperlichen Wohlbefinden effizient erreichen zu können. Wir sehen unsere Aufgabe darin, dich kompetent und bestmöglich dabei zu unterstützen. 

Wir freuen uns, dich persönlich kennenzulernen und gemeinsam mit dir arbeiten zu können. 

Deine Katharina und Rebecka mit Team 

Unsere
Leistungen

Die Physiotherapie / Krankengymnastik beinhaltet verschiedene Techniken, die der Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie der inneren Organe und des Nervensysmtems dienen. Mobilisierende und stabilisierende Übungen zur Verbesserung der Muskelregulierung und auch zur Verbesserung der aktiven und passiven Beweglichkeit. Je nach Beschwerden werden häufig zunächst geschädigte Strukturen mit manuellen Techniken behandelt, um eventuelle Schmerzen zu lindern. Das Erarbeiten eines Eigenübungsprogramms sind Teil der krankengymnastischen Behandlung.

In der Manuellen Therapie werden Funktionsstörungen des Bewegungssystems untersucht und behandelt, z.B. bei Kopfschmerzen, Hexenschuss, Tennisellenbogen oder Bewegungseinschränkungen nach einer Verletzungen. Die Manuelle Therapie hilft, Schmerzen zu beseitigen und Bewegungsstörungen zu lindern. Bevor der Physiotherapeut die Behandlung festlegt, überprüft er u. a. 

• Gelenkmechanik

• Muskelfunktion

• Koordination der Bewegungen

Bei der Manuellen Therapie können sowohl passive Techniken als auch aktive Übungen zum Einsatz kommen. In der Behandlung mobilisiert der Therapeut eingeschränkte bzw. blockierte Gelenke durch sanfte Techniken oder stabilisiert überbewegliche, instabile Gelenke durch individuelle Übungen. Ziel der Manuellen Therapie ist es, das Zusammenspiel zwischen Gelenken, Nerven und Muskeln wieder herzustellen.

Die gerätegestützte Krankengymnastik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Rehabilitation nach Gelenkverletzungen, Knochenbrüchen und Operationen. Das primäre Ziel der Krankengymnastik am Gerät ist es, Kraft, Koordination und Ausdauer zu trainieren und das Behandlungsziel des Patienten zu erreichen. Je nach Krankheitsbild und Befund wird dem Patienten ein individueller Trainingsplan erstellt. Es wird mit Kraftgeräten wie auch mit freien Übungen am Seilzugapparat (Kinesis) oder mit Lang- oder Kurzhanteln trainiert. Zudem ist es ein Ziel, mögliche Dysbalancen langfristig auszugleichen und den Patienten wieder belastbarer zu machen.

Du hast die Möglichkeit, direkt den Weg zu uns in die Praxis zu gehen. Wir haben die Erlaubnis eigenverantwortlich zu diagnostizieren ( immer bezogen auf den physiotherapeut. Bereich), um dir die bestmögliche Behandlung bieten zu können. Eine individuelle Therapie wird somit ohne großen Zeitverzug möglich.

Vorteile für dich als Patient:
•  keine lange Wartezeit auf einen Arzttermin

•  Behandlung ohne ärztliche Verordnung

•  ausführliche Befunderhebung und Diagnosestellung

•  keine vorgeschriebene Therapieform, Behandlungszeit und  Anzahl der zu leistenden Behandlungen und dadurch effektive Behandlung Ihrer Beschwerden

• bei unklarer Befundlage wird der Patient natürlich zur weiteren Abklärung des Krankheitsbildes zu einem Facharzt weitergeleitet, 

Wer bezahlt die Behandlung:

Die Behandlung durch einen Physiotherapeuten mit der Zulassung zum HP-PT ermöglicht dir ggf. eine Abrechnung über die private Krankenversicherung oder über eine Zusatzversicherung für Heilpraktiker. Die Höhe der Erstattung richtet sich nach dem von dir mit deiner Versicherung abgeschlossenen Vertrag.

Was ist das?

Die Sportphysiotherapie behandelt vor allem durch den Sport bedingte Überlastungen im Bereich der Muskeln, des Bindegewebes, der Knorpel und der Knochen. Erfolgt bei regelmäßiger Überlastung keine Behandlung durch einen Physiotherapeuten, können hier nämlich Mikrotraumata entstehen. Die Arbeit des Sportphysiotherapeuten endet in der Regel allerdings, sobald akute Verletzungen auftreten, welche von einem Arzt behandelt werden müssen. Hier wird die Sportphysiotherapie erst wieder aktiv, sobald es an die Rehabilitation nach einer derartigen Behandlung geht. 

Vorteile einer sportphysiotherapeutischen Behandlung

Wer regelmäßig Sport treibt, kann von einem präventiven Besuch der Sportphysiotherapie in großem Maße profitieren. Möglich sind folgende Effekte:

•   Präventiver Muskelaufbau

•  Einübung von Bewegungsmustern

•  Verkürzung der Regenerationszeit

•  Erhöhung der Gesamtbelastbarkeit

Zum präventiven Muskelaufbau bieten wir in unserer Praxis ein großes Angebot für das Training mit Geräten an. Hier kannst du im Rahmen der Physiotherapie gezielt diejenigen Muskelpartien trainieren, welche für deinen Sport von Bedeutung sind und dabei zusätzlich sporttypischen Verletzungen vorbeugen.

Physikalisches Verfahren zur Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates
 
Die extrakorporale Stoßwellentherapie ist eine erfolgreiche und bewährte Methode sowohl zur Zerstörung und Entfernung von Verkalkungen als auch zur Schmerztherapie. Die Patienten profitieren von dem schonenden Verfahren durch die Vermeidung von Operationen, durch den Schmerzabbau sowie durch eine deutliche Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit.
 
Anwendungsgebiete:
  • Tendinitis calcarea (Kalkschulter)
  • Fasziitis plantaris (Fersensporn)
  • Achillodynie (Achillessehnenreizung)
  • Jumpers knee (Patellaspitzensyndrom – Reizung der Kniescheibensehne)
  • Epicondylopathien (Tennis-und/oder Golferellbogen)
  • Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung an der Hüftaußenseite)
  • Tibiakantensyndrom (Schienbeinkantensyndrom)
  • myofasziale Triggerpunkte (Muskelverspannungen)
Was ist eine Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie ist eine nicht operative (nicht invasive) Behandlungsmethode, bei der energiereiche Stoßwellen auf den Körper treffen und dort ihre Wirkung entfalten. Stoßwellen sind akustische Druckwellen, die außerhalb des Körpers (extrakorporal) erzeugt werden.
 
Wirkungsweise:

Wenn Stoßwellen auf die erkrankte Körperregion treffen, werden nicht nur mechanische Reize, sondern auch biochemische Reaktionen ausgelöst. Diese äußern sich in verschiedenen Prozessen:

  • Verbesserung der Durchblutung und Anregung des Stoffwechsels
  • Freisetzung des Körpers von aktiven Eiweißen wie Wachstumsfaktoren (zur Regeneration) und Botenstoffen für den Stoffwechsel (Enzyme)
  • Anregung des Knochenwachstums
  • Neubildung von Gewebe
  • Förderung der Wundheilung
So werden die Selbstheilungsprozesse des Körpers angeregt – ein wertvoller Effekt bei orthopädischen Erkrankungen und Schmerzen.
 
Wie läuft eine Stoßwellentherapie ab?
Der Therapeut lokalisiert die Schmerzzone durch Tastbefund oder Stoßwellenortung und bespricht das Krankheitsbild mit Ihnen.
Der Schallkopf des Stoßwellengerätes wird exakt auf den betroffenen Bezirk eingestellt und das Gebiet mit Stoßwellen „beschossen“. Patienten empfinden vor allem die ersten Stoßwellen als schmerzhaft. Der Schmerz lässt aber gewöhnlich im der Verlauf der Sitzung nach. Zudem achtet der Therapeut darauf, dass der Schmerz erträglich ist.
Die einzelne Behandlung mit einem Stoßwellengerät dauert je nach Anwendung 5 bis15 Minuten. In der Regel behandelt man mit 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von einer Woche.
 
Risiken/Nebenwirkungen:
Im Rahmen der Stoßwellentherapie kann es zu einer vorübergehenden Hautrötung und Schwellung sowie zu einer kurzzeitigen Schmerzzunahme kommen. In seltenen Fällen können bei empfindlicher Haut kleine punktförmige Hämatome entstehen, die sich nach einigen Tagen wieder zurückbilden.
 
Kontraindikationen der Stoßwellentherapie:
  • Blutgerinnungsstörungen
  • generalisierte Tumor- und Systemerkrankungen,
  • Kinder, Jugendlichen und Schwangeren
  • Herzschrittmacher
  • Infektionen und starken Entzündungen an Knochen und Haut
Welchen Erfolg hat die Stoßwellentherapie?
Die Heilungsaussichten nach einer Stoßwellentherapie hängen von der Art der Erkrankung ab. Im Falle einer Kalkschulter, Tennis- bzw. Golferarms oder Fersensporn erzielt die Behandlung bei vielen Patienten Beschwerdefreiheit oder zumindest deutliche Verminderung der Schmerzen. In diversen klinischen Studien wurde eine Erfolgsquote von 60 bis 85% nachgewiesen.
 
Kosten:
Private Krankenkassen übernehmen die Kosten teilweise vollständig, wenn der Arzt oder der Therapeut die Notwendigkeit begründet. Trotz nachgewiesener Wirksamkeit der Stoßwellentherapie erstatten die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten allerdings meist noch nicht. Nur in Einzelfällen genehmigen sie einen Zuschuss. Am besten erkundigen Sie sich vor der Behandlung bei Ihrer Krankenkasse.

Was ist das?

Beim kinesiologischen Taping handelt es sich um eine ganzheitliche, medikamentfreie Therapiemethode mit breitem Anwendungsspektrum. Das elastische, selbstklebende Tape wird auf die Haut angebracht, um je nach Anwendungsort und gewünschtem Effekt eine unterschiedliche Wirkung zu erzielen. Verschiedene Techniken umfassen das kinesiolog. Taping für Muskulatur, Faszien, Lymphgefäße, Nerven und Organe.

Einsatzgebiete:

●  Sportverletzungen, z.B. Kaspelzerrungen und Bandrupturen

●  Epicondylitis („Tennisarm“) und Sehnenentzüdungen

●  Muskelfaserrisse

●  Nackenverspannungen und akutes HWS-Syndrom

●  Impingement-Syndrom der Schulter

●  Bandscheibenbeschwerden und akute Lumbago
     („Hexenschuss“)

●  Arthrose

Was ist MLD?

Darunter versteht man die manuelle Entstauungstechnik des lymphatischen Systems. Das Lymphsystem hat die Aufgabe, Flüssigkeiten zu filtern und abzutransportieren, die sich im Gewebe bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen ansammeln. Störungen dieser Funktion führen meist zu einer Ansammlung der Flüssigkeit im Gewebe, die nach außen durch Schwellung sichtbar wird. Solche Funktionsstörungen treten oft nach der Entfernung von Lyhmphknoten auf. Aber auch andere Ursachen führen zu Lymphstauungen, z.B. Krebserkrankungen, Verletzungen durch Unfälle, Blutergüsse und vieles mehr.

Behandlungsmethode:

Bei der MLD verwendet der Therapeut spezielle Handgriffe, die durch rhythmische, kreisende und pumpende Bewegung der flachen Hände mit sehr geringem Druck die Flüssigkeit in Richtung Hals verschieben. Auf diese Art kommt es zur Abschwellung des Gewebes, Schmerzen werden reduziert und das Gewebe wird lockerer und weicher, so dass sich auch die Bewegung verbessert.

 

Was ist das?

Die Bobath-Therapie (KG ZNS) ist ein spezielles Behandlungskonzept für Erwachsene mit Störungen des zentralen Nervensystems. Sie richtet sich vor allem an Patienten mit Einschränkungen der Motorik, Wahrnehmung oder des Gleichgewichts und wird z.B. nach einem Schlaganfall mit Lähmungen eingesetzt. Durch gezielte Behandlungstechniken werden Bewegungsfolgen und -übergänge aufgebaut sowie Gleichgewichtsreaktionen und die Körperwahrnehmung verbessert. Ziel des Therapeuten ist es, dem Patienten eine bessere Bewältigung seines Alltags zu ermöglichen, wodurch sich seine Selbst-ständigkeit und Lebensqualität erhöht.

Was ist CMD?

Häufig lassen sich Schmerzen im Nacken, im Kopf- und Gesichtsbereich sowie an den Schultern und im Rücken auf ein Kieferproblem zurückführen. Bei der CMD-Therapie (CMD: Craniomandibuläre Dysfunktion) wird zunächst die Statik des Kiefers, des Kopfs und die des gesamten Körpers begutachtet.

Zusätzlich erfolgt die Untersuchung der Kopf- und Kaumuskulatur. Mithilfe dieser Diagnostik lassen sich degenerative Veränderungen des Kiefers (Arthrose), muskulär verursachte Schmerzen oder eine Verlagerung der Knorpelscheibe im Kiefergelenk (Discus) feststellen.

Vorteile:

Über schmerzlindernde Traktionen und dem Lösen von verspannter Kau- und Kopfmuskulatur lassen sich Schmerzen reduzieren. Die Korrektur der Kiefer- und Körperstatik sorgt, zusammen mit der Kräftigung der Kaumuskulatur, für eine optimale Gelenkstellung und Stabilität.

Einsatzbereiche der Kieferbehandlung: 

•  Schmerzen in Kau- und Kiefermuskulatur

• Schmerzen im Nacken und Rücken

• Kopfschmerzen / Migräne

• Schmerzen im Gesicht

• Ohrenschmerzen

• Tinnitus

• Schwindel

• Kiefergelenksarthrose

• Discusverlagerungen

• Knacken, springen des Kiefergelenks bei Mundöffnung

• Eingeschränkte Kieferöffnung

• Zähneknirschen

• Zähnepressen (Bruxismus)

• Schlafstörungen

• Schnarchen

• Depressionen

Durch verschiedene manualtherapeutische Handgriffe wie Streichungen, Knetungen, Friktionen, Klopfungen oder Vibrationen sorgt die klassische Massagetherapie dafür, dass die Durchblutung und der Stoffwechsel im Bindegewebsareal verbessert wird. Die (schmerzhafte) Muskelverspannung wird dadurch reguliert und Faszien können mobilisiert werden. Die klassische Massagetherapie kann Schmerzen lindern und das Wohlbefinden steigern, da Massage auch eine entspannende Wirkung auf die Psyche hat.

FDM – Fasziendistorsionsmodell nach Dr. Typaldos

Diese Behandlungsmethode dient in der Medizin zur Schmerztherapie. Gebildet aus den lateinischen Begriffen „Fascia“ (Bündel) und „Distorsio“ (Verdehnung / Verrenkung) wird das FDM sehr effektiv bei Schmerzen im Bereich des Bewegungsapperates eingesetzt und erfreut sich einer stetig wachsenden Popularität unter Therapeuten und Patienten.

Diese Therapie erfolgt überwiegend manuell an den Körperregionen, an denen die Schmerzen auftreten. Die Methode eignet sich sowohl für akute als auch chronische Beschwerden, vor allem im Bereich des Bewegungsapperats.

Wärmetherapie mit Naturmoor/Fango/Rotlicht

Die Anwendung der Wärmetherapie kann über unterschiedliche Wärmeträger erfolgen.

Die Verwendung des Naturmoors ist eines der ältesten Heilmittel. Dabei werden nicht nur entzündungshemmende Stoffe im Körper freigesetzt, sondern auch die im Moor enthaltenen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine an die Haut abgegeben.

Durch die Zufuhr der Wärme kann nicht nur eine Reaktion der Haut erzielt, sondern auch Einfluss auf das tief gelegene Gewebe genommen werden. Die Mehrdurchblutung sorgt für eine Anregung des Stoffwechsels. Dadurch wird das betroffene Gewebe mit einem erhöhten Sauerstoff- und Nährstoffgehalt versorgt. Es entsteht eine Schmerzlinderung sowie die Regeneration von Muskeln, Bändern und Gelenken.


Rotlicht

Durch die flächige Rotlichtbehandlung werden Gewebe und Muskulatur intensiv erwärmt und somit die Durchblutung verbessert.

Einsatzbereiche der Wärmetherapie:

• Arthrose

• Myalgie (schmerzhafte Muskulatur)

• Myogelosen (verhärtete Muskulatur)

• Verspannungen

• Muskelverkürzungen

• Chronisch schmerzhafte Prozesse

• Chronisch entzündliche Prozesse

• Lumbago

• Weichteilrheuma

Elektrotherapie

Die Elektrotherapie findet als Behandlung mit individuell eingestellten Stromstärken und Frequenzen ihren Einsatz bei folgenden Beschwerden:

•  lokaler Schmerz

•  funktionelle und organische Durchblutungsstörungen

•  nicht entzündliche akute/subakute Ödeme

•  Hämatome

•  Muskelschwäche

•  Muskelverspannungen

•  erhöhter Sympatikustonus

Verwendet werden bei der Elektrotherapie galvanische Ströme, niederfrequente Reizströme sowie mittelfrequente Wechselströme zur Schmerzlinderung, Abschwellung,
Muskeltonusregulation und Durchblutungsförderung.


Ultraschalltherapie

Die Ultraschalltherapie ist eine therapeutische Behandlung zur gezielten Erwärmung tiefer gelegener Gewebsschichten. Hochfrequente mechanische Schwingungen wirken hier mit einer Frequenz von 800-3000 kHz auf Muskulatur, Knochen und Gelenke ein. 

Ultraschall wird eingesetzt zur

• Beschleunigung der Heilung nach Knochenbrüchen

• Schmerzlinderung

• Lösung von Gewebeverklebungen

• lokalen Muskeldetonisierung

• Linderung chronischer Entzündungen und Reizungen


Kältetherapie

Die Kältetherapie (Kryotherapie) wird bei uns in Form von Eis eingesetzt, um einen schmerzlindernden Effekt zu erzielen. Diese kann sowohl sehr punktuell als auch regional am Körper angewendet werden. Die thermischen Reize auf Nerven und -enden senken dabei die Schmerzweiterleitung.

Kälte (Eis) wirkt primär gefäßverengend und schmerzlindernd und sekundär durchblutungsfördernd. Das ist bei korrekter Anwendung an der Hautrötung zu erkennen. Bei Traumen vermindert Kältetherapie durch die Engstellung der Gefäße Einblutungen, Ödembildungen sowie die Schmerzwahrnehmung. Bei rheumatoider Arthritis wirkt sich z.B. Kälte als auch Wärme auf eine Anhebung der Schmerzschwelle aus.

Du bist körperlich nicht in der Lage unsere Praxis zu besuchen?

Wir bieten innerhalb der Stadtgrenze Ambergs auch Behandlungen bei dir privat zu Hause und in sozialen Einrichtungen an. 

Kontaktiere uns und wir werden versuchen, passende Hausbesuchstermine mit dir zu vereinbaren, um dein körperliches Wohlbefinden verbessern zu können.